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Hier finden Sie Informationen zu den folgenden Themen:
Mülltrennung

Wie funktioniert die richtige Mülltrennung überhaupt?der-gruene-punkt-_e60cddb3

Zugegeben es ist nicht immer ganz leicht, welcher Müll in welche Tonne kommt, aber wenn man sich dann mal daran gewöhnt hat, ist die richtige Mülltrennung ganz einfach.

Leider können wir nicht garantieren, dass die nachfolgenden Informationen 100 % richtig sind. Von Gemeinde zu Gemeinde variieren die Bestimmungen. Die nachfolgende Liste soll nur eine grobe Idee liefern, wie Müll getrennt wird und ist Aufgrund der Vielzahl von Dingen nie vollständig.

 

Die gelbe Tonne:

Hier kommt alles rein, was Plastikmüll ist. So wird dann z. B. aus alten Plastikflaschen ein neuer Pullover oder der Türgriff für Ihr Auto. Was rein darf: Plastikverpackungen, Plastikverschlüsse, Plastikflaschen, Getränkekartons, Thermoboxen für Essen zum Mitnehmen … Was nicht rein darf: Alles was nicht aus Kunststoff besteht und schmutziger Kunststoff.

Die schwarze Tonne Restmüll:

Alles, was nicht in den oben genannten Punkten genannt wurde kommt in den Restmüll. Dieser wird meist in Müllverbrennungsanlagen verbrannt und in Energie umgewandelt. Meist kauft man sich eine Mülltonnenbox, weil man die Restmülltonne darin aufbewahren will. Was rein darf: Glühbirnen, Zigarettenreste, benutzte Taschentücher, schmutziges Papier, Essensreste … Was nicht rein darf: Alles was besser getrennt werden kann und in die gelbe oder blaue Tonne gehört.

Die Blaue Tonne Altpapier:

Durch die Mülltrennung von Altpapier werden wichtige Ressourcen wie Holz, Wasser und Energie eingespart. Was rein darf: Bücher, Kartonage, Papier, Telefonbücher, Zeitungen, Magazine, Faltschachteln, Umzugskartons … Was nicht rein darf: Alles was nicht aus Papier/Karton besteht. Verschmutztes Papier wie Küchenpapier darf auch nicht rein. Das muss in den Restmüll. Und folgende Dinge: Getränkekartons, Thermopapier (Also alles was nicht Papier im Originalzustand ist) …

Die Altglastonne: Ein Standort befindet sich auch in Ihrer Nähe:

Das durch die Mülltrennung gesammelte Altglas wird eingeschmolzen. Daraus entstehen dann neue Glasflaschen. Was rein darf: Leere Flaschen, Gläser … Was nicht rein darf: Energiesparlampen, Der Deckel von Konservengläsern, schmutzige Gläser, Glühbirnen, Teller … Welche Farbe kommt wo rein? Weißes Glas mit grünem Schimmer kommt in den Grünglasbehälter. Die restlichen Gläser werden ganz normal nach Farbe sortiert. Bitte in die zentral aufgestellten Tonnen der Stadt einwerfen.

Sperrmüll: bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung

Meist kann Sperrmüll nicht weiterverarbeitet werden. Er kommt auf Deponien oder in Müllverbrennungsanlagen. Was rein darf: Allgemein Dinge, die zu groß zum selber entsorgen sind. Also Dinge wie: Teppiche, Möbel, Matratzen, Haushaltsgeräte … Was nicht rein darf: Bauschutt, Spanplatten, Elektrogeräte …

Metall: bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung

In Zeiten von immer größer werdenden Ressourcenbedarf ist Metall eines der wichtigsten Rohstoffe. Es wird für unzählige Anwendungen wiederverwendet. Was rein darf: Konservendosen, Getränkedosen, Metalldeckel und Verschlüsse, Töpfe, Besteck, Kabel, Drähte … Was nicht rein darf: Spraydosen, Farbbehälter, Ölbehälter, größere Metallteile …

Schädliche Stoffe: bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung

gift-325515_1280 Schadstoffe benötigen bei der Mülltrennung besonders vorsichtigen Umgang. Sie dürfen nicht unkontrolliert in die Natur gelangen. Energiesparlampen: Diese kann man beim Händler zurückgeben, der sie dann vorschriftsmäßig entsorgt. Batterien Akkus und Autobatterien: Batterien dürfen nicht in den Restmüll gegeben werden. Meist kann man sie dort zurückgeben, wo man sie gekauft hat. Auch hat der Wertstoffhof meist spezielle Behälter wo man diese abgeben kann. Abgabe bei Schadstoff Sammelstelle: Farben, Lacke, Holzschutzmittel, Insektizide, Pestizide, Medikamente, Chemikalien …  

Hausordnung

Die Hausordnung regelt das Zusammenleben aller Mitbewohner des Hauses. Sie enthält Rechte und Pflichten. Sie gilt für alle Bewohner.Ohne eine gewisse Ordnung ist das Zusammenleben mehrerer Menschen unter einem Dach nicht möglich. Alle werden sich nur dann wohlfühlen, wenn alle Hausbewohner aufeinander Rücksicht nehmen.

Lärm

  • Jeder Mieter, jede Mieterin ist dafür verantwortlich, dass vermeidbarer Lärm in der Wohnung, im Haus, im Hof und auf dem Grundstück unterbleibt. Besondere Rücksichtnahme ist in der Zeit von 13.00 bis 15.00 Uhr sowie zwischen 22.00 Uhr und 6.00 Uhr geboten. Radios, Fernseher, CD-Player und so weiter sind auf Zimmerlautstärke einzustellen. Bei Feiern aus besonderem Anlass sollten alle Mitbewohner rechtzeitig informiert werden.
  • Das Spielen von Instrumenten ist während der Mittagsruhe (13.00 bis 15.00 Uhr) und zwischen 19.00 Uhr 8.00 Uhr grundsätzlich untersagt. In den anderen Zeiten darf nicht länger als zwei Stunden am Tag musiziert werden.

Kinder

  • Den Spielbedürfnissen von Kindern ist in angemessener Weise Rechnung zu tragen. Insbesondere dürfen sie auf den dafür vorgesehenen Flächen spielen. Aus Sicherheitsgründen dürfen sie sich nicht im Keller, in der Tiefgarage oder ähnlichen Gemeinschaftseinrichtungen aufhalten.
  • Kinder dürfen auf dem Hof und der zum Haus gehörenden Wiese spielen, Zelte und Planschbecken aufstellen, soweit dies nicht zu unzumutbarer Belästigung für die Mitmieter oder Schädigung der Anlage führt.
  • Die Sauberhaltung des Spielplatzes und Sandkastens nebst Umgebung gehört zu den Aufgaben der Eltern, deren Kinder dort spielen. Auch die Kinder selbst sind aufgerufen, in ihrem Spielbereich für Sauberkeit zu sorgen. Die Eltern der spielenden Kinder haben darauf zu achten, dass das benutzte Spielzeug nach Beendigung des Spielens weggeräumt wird.
  • Die Spielplätze sind auch für Freunde und Freundinnen der im Haus wohnenden Kinder zugänglich.

Sicherheit

  • Unter Sicherheitsaspekten sind Haustüren, Kellereingänge und Hoftüren in der Zeit von 22.00 bis 6.00 Uhr ständig geschlossen zu halten.
  • Haus- und Hofeingänge, Treppen und Flure sind als Fluchtwege grundsätzlich freizuhalten. Davon ausgenommen ist das Abstellen von Kinderwagen, Gehhilfen und Rollstühlen, soweit dadurch keine Fluchtwege versperrt und andere Mitbewohner unzumutbar behindert werden.
  • Das Grillen mit Holzkohle ist auf den Balkonen grundsätzlich nicht gestattet. Zum Grillen steht eine geeignete Fläche unweit des Gebäudes zur Verfügung.
  • Das Lagern von feuergefährlichen, leicht entzündbaren sowie Geruch verursachenden Stoffen im Keller oder auf dem Dachspeicher ist untersagt.
  • Bei Undichtigkeiten und sonstigen Mängeln an den Gas- und Wasserleitungen sind sofort das zuständige Versorgungsunternehmen und der Vermieter zu benachrichtigen. Wird Gasgeruch in einem Raum bemerkt, darf dieser nicht mit offenem Licht betreten werden. Elektrische Schalter sind nicht zu betätigen. Die Fenster sind zu öffnen, der Hauptabsperrhahn ist sofort zu schließen.
  • Keller-, Speicher- und Treppenhausfenster sind in der kalten Jahreszeit geschlossen zu halten. Dachfenster sind bei Regen und Unwetter zu verschließen und zu verriegeln.

Reinigung

  • Haus und Grundstück sind in einem sauberen und reinen Zustand zu erhalten. Nach einem vom Vermieter aufgestellten Reinigungsplan müssen die Mieter abwechselnd Flure, Treppen, Fenster und Dachbodenräume, Zugangswege außerhalb des Hauses, den Hof, den Standplatz der Müllgefäße und den Bürgersteig vor dem Haus reinigen.
  • Der im Haushalt anfallende Müll darf nur in die dafür vorgesehenen Mülltonnen und Container entsorgt werden. Auf eine konsequente Trennung des Mülls ist zu achten. Sondermüll und Sperrgut gehören nicht in diese Behälter. Sie sind nach der Satzung der Stadt gesondert zu entsorgen.
  • Blumenbretter und Blumenkästen müssen am Balkon oder auf der Fensterbank sicher angebracht werden. Beim Gießen von Blumen ist darauf zu achten, dass das Wasser nicht an der Hauswand herunter läuft und auf die Fenster und Balkone anderer Mieter tropft.

Lüften

  • Die Wohnung ist auch in der kalten Jahreszeit ausreichend zu lüften. Dies erfolgt durch möglichst kurzfristiges, aber ausreichendes Öffnen der Fenster. Zum Treppenhaus hin darf die Wohnung, vor allem aber die Küche, nicht entlüftet werden.

Fahrzeuge

  • Das Abstellen von motorisierten Fahrzeugen auf dem Hof, den Gehwegen und den Grünflächen ist nicht gestattet. Autos und Motorräder dürfen auf dem Grundstück weder gewaschen noch dürfen Ölwechsel und Reparaturen durchgeführt werden.
  • Beim Befahren der Garageneinfahrten und Parkplätze ist grundsätzlich Schrittgeschwindigkeit einzuhalten.
  • Das Abstellen von Fahrrädern ist grundsätzlich nur auf den dafür vorgesehenen Flächen und im Fahrradkeller gestattet.

Haustiere

  • Bei Haustieren ist darauf zu achten, dass diese sich nicht ohne Aufsicht in den Außenanlagen, im Treppenhaus oder anderen Gemeinschaftseinrichtungen aufhalten. Verunreinigungen sind sofort zu entfernen. Von den Spielplätzen sind die Haustiere grundsätzlich fernzuhalten.
Nutzungsvereinbarung über WLAN

Die Nutzung des hausinternen Internetzugangs über WLAN

1 . Gestattung der unentgeltlichen Mitbenutzung

Der Inhaber (wir) gestattet dem Mieter für die Dauer seines Aufenthaltes die Mitbenutzung des  Internetzugangs über WLAN . Die Mitbenutzung ist jederzeit widerruflich und wird als unentgeltliche Serviceleistung  gewährt. Dem Mieter ist es nicht erlaubt, Dritten die Nutzung des Internetnetzwerks zu gestatten. Der Betrieb des WLANs  kann durch den Inhaber jederzeit ganz, teilweise oder zeitweise eingestellt werden. Weitere Mitbenutzer können durch ihn zugelassen werden. Der Inhaber kann den Zugang des Mieters ganz, teilweise oder zeitweise beschränken oder ausschließen. Nach eigenem Ermessen und jederzeit kann der Inhaber den Zugang auf bestimmte Seiten oder Dienste über das WLAN sperren (z.B. gewaltverherrlichende, pornographische oder kostenpflichtige Seiten).

2 . Hinweise zu Gefahren der Nutzung des Internetnetzwerks

Wir weisen unsere Mieter darauf hin, dass der unter Nutzung des Internetnetzwerk hergestellte Datenverkehr unter Umständen unverschlüsselt erfolgt. Die Daten können daher möglicherweise von Dritten eingesehen werden. Das Internetnetzwerk ermöglicht nur den Zugang zum Internet. Die abgerufenen Inhalte unterliegen keiner Überprüfung durch den Inhaber, insbesondere nicht daraufhin, ob sie schädliche Software (Viren, Trojaner, Würmer oder Ähnliches) enthalten. Der Inhaber weist ausdrücklich darauf hin, dass die Gefahr besteht, dass schädliche Software bei der Nutzung des Internetnetzwerk auf das Endgerät gelangen kann. Die Nutzung des Internetnetzwerks erfolgt auf eigene Gefahr und auf eigenes Risiko des Mieters.

3 . Zugangsdaten

Der Inhaber behält sich das Recht vor, jederzeit Zugangsdaten ändern zu dürfen. Alle zur Verfügung gestellten Zugangsdaten (Benutzernamen, Passwörter, Zeichenkombinationen) sind nur zum persönlichen Gebrauch des Mieters bestimmt und dürfen nicht an Dritte weitergegeben wer den. Der Mieter ist verpflichtet, seine Zugangsdaten geheim zu halten.

4. Verantwortlichkeit und Freistellung von Ansprüchen

Der Mieter verpflichtet sich, bei Nutzung des Internets das geltende Recht einzuhalten. Für die zur Verfügung gestellte Internetnetzwerk übermittelten Daten, die darüber in Anspruch genommenen kostenpflichtigen Dienstleistungen und getätigten Rechtsgeschäfte ist der Mieter selbst verantwortlich. Der Mieter verpflichtet sich insbesondere: das Internetnetzwerk weder zum Abruf noch zur Verbreitung von sittenwidrigen oder rechtswidrigen Inhalten zu nutzen; keine urheberrechtlich geschützten Güter widerrechtlich vervielfältigen, verbreiten oder zugänglich machen;  die geltenden Jugendschutzvorschriften beachten;  keine belästigenden, verleumderischen oder bedrohenden Inhalte versenden oder verbreiten;  und das Internetnetzwerk nicht zur Versendung von Massen – Nachrichten (Spam) und / oder anderen Formen unzulässiger Werbung nutzen.

 

An und Abmeldung

Das An- und Abmelden ist Pflicht !

Wer eine Wohnung oder ein Haus in Deutschland bezieht, muss sich beim jeweiligen Einwohnermeldeamt anmelden. Für die Anmeldung haben Sie zwei Wochen Zeit.

Benötigte Unterlagen für die Wohnsitz-Anmeldung

Das Meldeformular erhalten Sie beim Einwohnermeldeamt bzw. Bürgerbüro.

Ist das Erscheinen beim Einwohnermeldeamt notwendig?

Leider ist es bisher aus datenschutztechnischen Gründen noch nicht möglich, das Meldeformular per E-Mail an ein Einwohnermeldeamt zu übersenden.

Vollmacht für die Anmeldung

Sie können sich für die Anmeldung auch vertreten lassen. Ihr Vertreter benötigt hierfür eine schriftliche Vollmacht von Ihnen sowie die oben erwähnten Unterlagen.

Das Anmeldeformular müssen Sie eigenhändig unterschreiben. Der Meldepflichtige kann sich also nicht für die Meldung selbst, sondern nur für die Einreichung des Meldescheines vertreten lassen. Bei einer anzumeldenden Familie reicht es, wenn ein Familienoberhaupt die Anmeldung beim Einwohnermeldeamt übernimmt.

Hauptwohnsitz

Bewohnen Sie mehrere Wohnungen, müssen Sie einen Hauptwohnsitz festlegen. In der Regel ist dies der Ort, an dem Sie die meiste Zeit verbringen. Ausnahme: Sie leben in einer Familie. In diesem Fall ist immer der Familienwohnsitz der Hauptwohnsitz.

Zwei Wochen Zeit zum Ummelden

Bei einem Umzug in eine andere Stadt innerhalb Deutschlands muss die Anmeldung am neuen Wohnort spätestens zwei Wochen nach Umzug erfolgen. Im schlimmsten Fall können verspätete Anmeldungen mit einem Verwarn- oder Bußgeld geahndet werden.

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